Zugang zu Finanzmitteln für Unternehmerinnen in Georgien: Herausforderungen und Chancen

Die Deutsche Sparkassenstiftung für internationale Kooperation, Landesbüro Georgien, und UN Women veröffentlichten die Ergebnisse einer Studie zum Zugang zu Finanzmitteln für Unternehmerinnen in Georgien.

Die 2025 durchgeführte Studie zielt darauf ab, eine umfassende Bewertung des Zugangs von Unternehmerinnen zu Finanzmitteln in Georgien zu liefern und aus verschiedenen Stakeholder-Perspektiven Lösungen für bestehende Herausforderungen vorzuschlagen. Sie beleuchtet die Chancen, Herausforderungen und Schwierigkeiten, auf die Unternehmerinnen treffen, und analysiert die systemischen, institutionellen, soziokulturellen und wirtschaftlichen Faktoren, die den Zugang zu Finanzmitteln, staatlichen Förderprogrammen, Investitionsmöglichkeiten und nichtfinanziellen Ressourcen einschränken. Neben der Bewertung der aktuellen Situation zeigt die Studie evidenzbasierte Empfehlungen für die geschäftspolitische Planung öffentlicher, internationaler und lokaler Finanzinstitute auf, um den Zugang von Unternehmerinnen zu Finanzmitteln zu verbessern und ein integrativeres und gerechteres wirtschaftliches Umfeld zu fördern.

Die Studie wurde vom Institut für Soziale Studien und Analysen (ISSA) im Auftrag der Deutschen Sparkassenstiftung für internationale Kooperation, Landesbüro Georgien, mit Unterstützung von UN Women durchgeführt. Die Studie wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Rahmen des Projekts „Sozioökologische Transformation des ländlichen KKMU-Sektors und nachhaltige Finanzdienstleistungen“ finanziert.

Zur Veröffentlichung auf Englisch

Zur Veröffentlichung auf Georgisch

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