Just Transition: Nachhaltige Umgestaltung der Finanzsektoren in Albanien, Armenien, Georgien, Kosovo, Moldau und der Ukraine

Projektlaufzeit: 01.01.2026-30.06.2028

Die Länder des Regionalprojekts blicken auf eine ähnliche Entwicklung und vergleichbare Herausforderungen. Sie verbindet die langfristig angestrebte Integration oder Annäherung an die Europäische Union, die als wichtiger Impulsgeber für Reformen im Finanzsektor gilt. Ein verbesserter Verbraucherschutz, Geldwäschebekämpfung, der Ausbau des internationalen Zahlungsverkehrs, digitale Transformation und die Einführung von ESG-Prinzipien spielen dabei eine wichtige Rolle.

Trotz eines stabilen Wirtschaftswachstums von rund 4 % gibt es in der Region strukturelle Schwächen wie eine hohe Arbeitslosigkeit, die Abwanderung von Fachkräften und ein großer informeller Sektor. Die finanzielle Inklusion bleibt insbesondere für Menschen in ländlichen Gebieten und für benachteiligte Gruppen eine Herausforderung. Gründe sind ein geringes Maß an Finanzkompetenz und ein unzureichendes Angebot an bedarfsorientierten Finanzdienstleistungen.

Das Regionalprojekt zielt darauf ab, die lokalen Kapazitäten für inklusive und resiliente Finanzsysteme zu stärken. Das schließt die Befähigung zur Anwendung von ESG-Prinzipien, die Förderung der finanziellen Inklusion von KKMU und Menschen vor allem in ländlichen Gebieten und die Verbesserung der finanziellen und unternehmerischen Bildung zur verantwortungsbewussten Nutzung von Finanzdienstleistungen ein.

Financed by

Partner vor Ort

» National- und Zentralbanken der Länder
» Ministerien und staatliche Einrichtungen
» Bankenverbände
» Geschäftsbanken und Mikrofinanzinstitute mit strategischer Ausrichtung auf KKMU im ländlichen Raum
» Hochschulen
» Unternehmensverbände

 


Mit unserer Projektarbeit leisten wir einen Beitrag zur Erfüllung folgender Ziele für nachhaltige Entwicklung gemäß der Agenda 2030:

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